Das Amulett der zwei Welten: Grüne Flammen von Jennifer Jensch

Niko und Alessa sind die besten Friends, durch einen Vorfall ist es so, dass Niko Alessa gerne abends begleiten möchte. Als Sie eines Abends durch einen Zufall an dem Haus von Nikos Großmutter vorbei kommen fällt Ihnen auf, dass es hell erleuchtet ist. Den beiden kommt dies seltsam vor und Sie wollen nachsehen, aber soweit kommen Sie gar nicht erst. Denn bei einer Auseinandersetzung im Haus mit einem Fremden finden sich beide in einer anderen Welt wieder. So einfach wie dorthin gelangt sind kommen werden Sie aber nicht wieder zurückfinden, denn die Königin des magischen Reiches verlangt von Ihnen sich ihre eigentliche Rolle zu stellen...

Der Einstieg in die Geschichte war relativ leicht gehalten, man konnte gut verstehen worum es ging. Dann gab es aber eine kurze Rückblende wo ich mir gewünscht, dass es besser abgrenzt gewesen wäre, fand ich aber jetzt auch nicht ganz so tragisch da es sich um ein Debütroman handelt.

Die eigentliche Geschichte fand ich schon gut, denn die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben eine gute Idee umzusetzen und das gefiel mir eigentlich ganz gut soweit. Mir gefiel die Geschichte um das Amulett und auch die schöne Beschreibung dazu.

Da ich sowas immer Außen vorlasse, war es tatsächlich so, dass stilistisch gesehen noch einiges getan werden muss. Deswegen muss ich sagen, dass alles in allen mir die Geschichte hier 3,5 Sterne Wert ist statt 5, denn ich denke das Potenzial hätte man noch weiter ausbauen können. Dann wäre es sicher noch deutlich einen Tick besser geworden.


Vielen Dank an die Aurorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.