Die Reisenden von Celina Smith

Annabelle und Jason sind die besten Freunde, als Annabelle den Dachboden ihrer Großmutter aufräumen soll findet Sie dort Schmuckstücke, die sie vorher so noch nie gesehen hat. Mit ihrem Freund Jason probiert Sie diese an und wird im nächsten Moment in eine andere Welt hineingezogen, eine Welt wo alles magisch und mythisch scheint. Schnell wird Ihnen von Maverick, der Herrscher von Alyntos (hoffe ist richtig geschrieben) ist, erklärt das die Schmuckstücke, die sie tragen Portalträger sind und Sie somit Reisende zwischen den Welten sind. Denn immer dann, wenn Sie einschlafen und die Stücke tragen wandeln Sie. Total überwältigt von dieser neuen Welt, sehen die beiden die Gefahr nicht auf sich zu kommen. Nicht alles in Alyntos ist freundlich gesinnt und sie sind auch nicht die einzigen Reisende hier, aber was alles hat das mit ihrer Großmutter zu tun und warum hat diese niemals was von den Portalen erwähnt?

Annabelle findet eine Kette und einen Ring auf dem Dachboden ihrer Großmutter mit Jason ihrem besten Freund zusammen versuchen die beiden herauszufinden was es mit dem Schmuck auf sich hat. Als beide müde werde und dann in einer scheinbar anderen Welt aufwachen, sind zunächst begeistert. Denn sie wissen zuerst nicht ob es Traum oder Wirklichkeit ist, durch Maverick und später auch Rafael sein Sohn wird Ihnen schnell klar, dass hier was nicht stimmt. Denn vor den Augen von Annabelle wird eine Reisende verurteilt und weggebracht. Durch einen schicksalhaften Zufall geraten die beiden dann selber in das Visier vom Herrscher Alyntos, aber was alles hat das mit den Reisenden auf sich und warum wurde Cecelia die junge Frau des Verrats verurteilt. Mit Hilfe eines "Bekannten" versuchen Sie nicht nur zu fliehen, sondern auch dem Geheimnis von Alyntos auf den Grund zu kommen.

Mich hat der Klappentext angesprochen, deswegen wollte ich die Geschichte gerne lesen. Der Anfang der Geschichte muss ich gestehen, fand ich zum Teil zäh, da kam nicht wirklich richtig Spannung auf. Ab einem gewissen Punkt in der Geschichte (möchte jetzt aber auch nicht zu viel verraten) fand ich die Umsetzung sehr gut gelungen, es kam Spannung auf und Action, die Figuren haben meiner Meinung nach gute Dialoge geführt und auch sonst schön miteinander agiert. So, dass man wirklich mit Begeisterung an der Sache dran war.

Persönlich sind mir paar Sachen aufgefallen wo ich denke, dass es wahrscheinlich auch noch einen zweiten Teil dazu gibt, da einfach viele Fragen unbeantwortet sind und mich als Leser dann doch noch stören. Deswegen würde ich jetzt hier keinen Punkt abziehen. Meine Kritikpunkte habe ich oben bereits genannt und würde dafür einen Punkt/Stern abziehen und hoffe natürlich auf eine Fortsetzung des Romans, in der Hoffnung das dann alles Offene geklärt wird.

Vielen Dank an die Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und des Bildmaterials.