Die Tochter des Pianisten von Lilian Kim

Japan 1987 - Yasuko eine junge Pianistin, die eigentlich glaubt das Sie mit ihrem Mann glücklich ihr Leben lebt. Eines Tages wird das Paar entführt, Sie soll als Spionin für Nordkorea dienen, eine wirkliche Wahl hat Sie nicht.

Zur gleichen Zeit gilt ihr Mann Jake vermisst. Nach und nach kommt heraus, dass er ein falsches Spiel mit Yasuko gespielt hat. Durch einen jungen Pianisten keimt in Yasuko wieder Hoffnung auf...

Beide kommen sich während ihrer "Gefangenschaft" näher als Ihnen eigentlich lieb ist, durch einen Zufall gelingt ihr die Flucht, aber Sie ist schwanger. Eigentlich ein Grund zur Freude, aber das Schicksal hat es mit Yasuko nicht gut gemeint...

Nach über 25 Jahren lebt eine junge Frau in Berlin, auf der Suche nach ihrer Identität. Sie will wissen wo Sie her kommt, wer ihrer Mutter ist oder war. Eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit schaffen.

Das Buch kann man unterteilt auf zwei Basen, der erste Teil spielt weit in der Vergangenheit während des anderen Teils im hier und Jetzt stattfindet. Vom Erzählstil her würde man vermuten es ist ein Buch auf wahre Begebenheit. Aber das ist nur eine persönliche Vermutung, trotzdem finde ich die Recherche zu diesem Buch gut und sehr historisch dargestellt.

Mir hat die Geschichte gut gefallen, es war eine Geschichte, die auch über einen Film erzählt werden könnte. Denn die Autorin hat ihre Figuren sehr authentisch wirken lassen, mit ihren Dialogen und persönlichen Geschichten.

Empfehle ich hier an der Stelle gerne weiter!


Vielen Dank an die Autorin #Lilian Kim für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.