Infilum von Katrin R. Petzold

Ein Virus hat fast alle Menschen zu Zombies verwandelt, bis auf ein paar Überlebende, die versuchen sich in einem alten Gebäudekomplex, in der Stadt Rin zu schützen. Auch Rena Vegas lebt mit ihrer Familie dort, nur leider sind die Bedingungen um dort zu Leben äußerst hart. Jeder hat muss ein Quäntchen beitragen und so muss auch Rena, die sich als Kriegerin versucht für alles bereit erklären. Als Sie eines Tages einen neuen Auftrag erhält, kann Sie es gar nicht fassen was von ihr und dem Team um Sie herum verlangt wird. Aber auch wenn es ihr nicht gefällt beugt Sie sich dem System, den nicht nur die Überlebende werden bedroht, sondern auch ein Teil ihrer Familie...zum ersten Mal fragt sich Rena ob Infilum wirklich an allem die Schuld trägt?

Meiner Meinung nach einem wirklich genialen Buche, anders kann ich es wirklich nicht behaupten. Die Autorin hat eine wirklich gut durchdachte Geschichte herausgegeben, die für mich auch sehr sinnig und schlüssig war. Für mich gab es keine Stellen, wo man das Gefühl hat es ist langgezogen oder sehr detailliert beschrieben, sondern es wurde immer alles schön knackig verpackt erzählt. Gerade auch Rena die Hauptfigur fand ich super, denn ein Mädchen was nicht nur kämpft, sondern sich auch noch für andere einsetzt und dann alles hinterfragt, fand ich persönlich sehr gelungen. Denn viele weibliche Figuren sind meist gerade zu Anfang naiv und werden dann immer selbstbewusster, dass war hier nicht der Fall.

Fazit: Ein gelungenes Buch mit einer interessanten Geschichte und absoluten Empfehlungswert.


Vielen Dank an die Autorin und den #Hawkify Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.