Najaden - Das Siegel des Meeres von Heike Knauber

Brodelnde Feuerinseln, am Meeresgrund leuchtende Steine, das unendliche Sandmeer - ein exotisches Fantasy Abenteuer.

In Heike Knaubers Roman lauert an jeder Ecke tödliche Magie, geheimnisvolle Wesen kämpfen in der Arena um Leben und Tod, und die Seiten knistern nur so vor Romantik. Dabei spielt die vielschichtige Handlung sowohl am Grunde des Meeres als auch in einem Wüstenreich, das im Sandmeer zu versinken droht: Knaubers Heldin Meliaé ist Thronfolgerin des legendären Najaden-Volkes - doch weiß sie nichts über ihre Herkunft. Als zwei grausame Brüder sie entführen, scheint Meliaés Tod unausweichlich, doch dann entdeckt sie ihre dunkle Liebe zu einem Mann, der sich für sie sogar mit dem Gott der Unterwelt anlegen wird ...

Was für eine Geschichte, ich war total begeistert von der Geschichte, die sich Anfangs gar nicht so leicht lesen lassen hat.

Der Anfang der Geschichte ist sehr bestück mit fremden Worten oder auch Bezeichnungen, aber ich glaube schon, wenn man sich mit der Göttermythologie auseinandersetzt kann sich schnell einlesen, da vieles sich doch darum handelt.

Man muss sagen, dass die Autorin hier keine schöne und heile Fantasy Welt erschaffen hat, sondern hier geht es wirklich um teilweise sehr harte Fakten. Was mir gefiel ist, man hatte das Gefühl so bissel "Zelda" zuspielen verschiedene Welten umgeben von Kriegen, magischen Wesen, Intrigen, Liebe usw. Es gibt Nymphen Wesen die sowohl im Wasser wie auch an Land Leben können, beim Lesen schwimmt man nur so dahin.

Meiner Meinung nach kann man fast sagen es ist so eine Art Märchen nur für die Meeresbewohnen oder auch Wesen. Auf jeden Fall ein Buch was sich absolut gelohnt hat zu lesen und man kann es gut weiterempfehlen.

Vielen Dank an das #Random House Bloggerportal und den #Blanvalet Verlag für das Leseexemplar.