Tumor (1) von Dominik Meier

Das Institut. Leuchtfeuer der Menschheit. Ein gewaltiger Forschungskomplex am Ende der Welt. Hier sollte unsere Spezies die Grenzen ihres Daseins überwinden. Hier sollten wir neue Menschen werden. Doch es kam alles anders. Nun steht das Institut für dutzende unterirdische Ebenen voller Giftgas, unerklärlicher Anomalien und missgestalteter Kreaturen. Es ist die Keimzelle unseres Untergangs. Niemand weiß, was geschehen ist. Und doch bin ich hier. Ich riskiere mein Leben für meine Frau, die hier verschollen ist. Mein Name ist Maske. Und mein Weg führt nach unten.

Tumor hat was Spezielles, es ist nicht gerade einfach zu lesen und sicherlich auch nicht für Jedermann, aber wer SciFi, Thriller, Dystopie mag der ist meiner Meinung hier genau richtig.

Der Anfang ist etwas schwierig, man muss sich wirklich durch die ersten Seiten kämpfen. Aber ich bin der Meinung, dass ist ein Buch was definitiv mehr Aufmerksamkeit braucht. Es hat einen sehr rauen, anspruchsvollen Schreibstil und ist nicht, dass "typische§ Buch, man muss teilweise weiterdenken als der Autor geschrieben hat. Aber alles in allem kann man sagen, die Idee hinter der Story ist spannend bis zur letzten Seite. Was ich persönlich sehr spannend und auch mysteriös fand ist das Innenleben des Instituts, man kann es vergleichen wie eine riesige Burganlage, man schleicht mit Maske durch die Gänge erlebt die Gefahren, die Geheimnisse und was noch alles dort unten versteckt ist, aber er hat nur ein Ziel und das ist seine Frau zu finden!

Mich als Leser hat das Buch sehr oft rätseln lassen, so dass man die Antwort nicht schnell genug erlesen konnte. Für mich eine klare Kaufempfehlung!


Vielen Dank an den Autor für die Bereitstellung des Leseexemplars.