Fairwater von Oliver Plaschka

Um den Tod eines Freundes aufzuklären begibt sich eine junge Reporterin in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit
Preisgekrönte Fantasy vom Magier unter den deutschen Phantastik-Autoren

Willkommen in Fairwater, dem Venedig Marylands, mit seinen dunklen Kanälen und steinernen Brücken: An diesen Ort voll seltsamer Gestalten verschlägt es die Washingtoner Reporterin Gloria, die an der Beerdigung ihres alten Freundes Marvin teilnehmen möchte. Marvin, so sagt man ihr, habe in einer Traumwelt voll fantastischer Wesen gelebt und sich schließlich umgebracht. Dass seine Leiche nicht gefunden wurde, weckt Glorias berufliche Neugierde. Immer tiefer dringt sie in die Geheimnisse von Fairwater ein und muss sich dabei Kräften stellen, an deren Existenz sie noch vor wenigen Tagen niemals geglaubt hätte.

Mich hat der Klappentext total angesprochen, deswegen habe ich mir das Buch aus dem Verlag ausgesucht. Dachte es ist Mystery etwas Grusel und auch Fantasy dabei.

Der Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr gewöhnungsbedürftig, denn ich hatte so meine Schwierigkeiten damit muss ich gestehen. Dadurch, dass es anfangs schwierig war, entstand bei mir erst das Gefühl irgendwie nicht wirklich in die Geschichte reinzukommen.

Warum auch immer, aber ich würde sagen so ab Seite 50-60 wurde es langsam besser, scheinbar ist der Autor dann in seiner Geschichte angekommen.

Die Hauptfigur Gloria ist in Fairwater um die letzten Ereignisse ihres Freundes nachzustellen, Sie will herausfinden was in Fairwater umgeht. Dabei nimmt Sie den Leser mit in eine dunkle und düstere Welt zu geheimnisvollen Wesen, Orten und auch Morden. Dabei stellt sich die Frage ist es Realität oder alles einfach nur eine Einbildung ihre Phantasie?

Mir hat die Geschichte gut gefallen, bis auf das kleine Problem mit dem Anfang. Deswegen ziehe ich hierfür einen Stern ab und gebe 4 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den #Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, darüber habe ich mich sehr gefreut.